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Sensorreinigung – weg mit Staub und Dreck

Posted in DSLR von UweL am 26. Okt. 2010

Preisangaben und Quellen Stand Ende Oktober 2010
Alle Angaben ohne Gewähr!

Einführung

Beim Thema „Sensorreinigung“ sollte zunächst einmal eine Begrifflichkeit geklärt werden: Eigentlich geht es weniger um die Reinigung des Sensors als um die des Tiefpassfilters, der vor dem Sensor sitzt. Auf diesem Filter lagert sich bei DSLRs gerne Staub ab, der sich dann insbesondere bei kleinen Blenden als mehr oder minder unscharfe Punkte im Bild bemerkbar macht – je weiter man abblendet, desto schärfer werden diese üblicherweise punkt- oder kreisförmigen Bildartefakte. Meist fallen sie nur auf, wenn der Staub mit gleichförmigen Bereichen im Bild zusammenfällt (z.B. ein strukturloser, blauer Himmel).

Natürlich kann man diese Artefakte mit einer Fotosoftware retuschieren, aber erstens geht das nicht immer ganz leicht und zweitens nervt es dann irgendwann doch. Selbst die Referenzbild-Methode (hier nicht beschrieben und nur im Zusammenhang mit RAW-Dateien zu verwenden) wird irgendwann nervig und führt auch nicht immer zu einwandfreien Ergebnissen.

So trifft es dann jeden irgendwann einmal – selbst diejenigen, die über eine DSLR mit eingebauter Sensorreinigungsfunktion verfügen, und so muss man sich mit dem Thema „Sensorreinigung“ auseinandersetzen (der Begriff hat sich eingebürgert, so dass er auch im Rahmen dieses Artikels verwendet werden soll).

Zunächst einmal soll erwähnt werden, dass die Sensorreinigung einer gewissen Sorgfalt bedarf. Jeder tut dies auf eigenes Risiko. Die Hinweise in diesem Artikel können nur als Leitfaden verstanden werden, eine Haftung für Schäden an der Kamera wird ausdrücklich abgelehnt!

Ein Blick in das Handbuch der Kamera sagt bei den Nikon-DSLRs eindeutig, dass man den Tiefpassfilter niemals berühren sollte, und dass Reinigungen, die über die Blasebalg-Methode (siehe weiter unten) hinausgehen, vom Nikon-Kundendienst oder autorisierten Fachwerkstätten übernommen werden müssen. Das ist natürlich nicht gerade günstig, 30-60 € sind durchaus üblich. Im Folgenden soll daher erläutert werden, welche Methoden man selbst zur Sensorreinigung hat. Besprochen werden folgende Vorgehensweisen:

  1. Reinigung mit einem Blasebalg
  2. Trockenreinigung mit einem speziellen Pinsel (sogenannter Sensor-Brush)
  3. Nassreinigung

Inspektionsmodus aktivieren

Zunächst einmal: Wenn man den Staub auf den Bildern entdeckt (und er anfängt zu stören), dann ist es Zeit, sich an die Sensorreinigung zu machen. Jede DSLR besitzt einen Inspektionsmodus, in dem der Spiegel hoch klappt , der Verschluss geöffnet wird und so den Blick auf den Tiefpassfilter und das Innere des Spiegelkastens frei gibt. Diesen Modus gilt es zu aktivieren (im Handbuch ist das genaue Vorgehen unter „Inspektion/Reinigung“ zu finden). Das sollte man nur mit einem vollgeladenen Akku tun, oder – falls vorhanden – mit einem zur Kamera passenden Netzteil. Klappt der Spiegel aufgrund von Strommangel herunter, während man am Hantieren im Inneren der Kamera ist, sind Schäden an der Spiegel- oder Verschlussmechanik unausweichlich. Bei Kameras mit Akkus, deren Ladestand an die Kamera übermittelt wird, verweigert die Kamera bei Unterschreiten einer gewissen Restkapazität die Aktivierung des Inspektionsmodus’ – der Punkt ist dann im Menü ausgegraut. Ebenso kann es sein, dass man Akkus mit Ladestand-Anzeige verwenden muss, damit der Menüpunkt wählbar ist.

Nach dem Abnehmen des Objektivs ist es ratsam, als Vorarbeit die Rücklinse und den Bereich rund herum – eine immer wiederkehrende Quelle für Staub – mit einem Blasebalg (Hinweise hierzu weiter unten) zu säubern. Nach der Aktivierung des Inspektionsmodus’ bietet es sich an, den Spiegelkasten zu reinigen. Dort liegender Schmutz wird entfernt und kann so nach erfolgter Sensorreinigung auch nicht mehr zurück auf den Tiefpassfilter fallen. In den erhältlichen Kits sind oft sogenannte Chamber Swabs enthalten, die für die Reinigung des Spiegelkastens geeignet sind. Man befeuchtet sie mit Reinigungsflüssigkeit und tupft dabei den Spiegelkasten aus. Eine weitere Möglichkeit sind mit Tesafilm umwickelte Stäbchen (Klebefläche nach außen). Mattscheibe und Spiegel selbst sind allerdings in beiden Fällen tabu!

Methoden zur Kontrolle

Sofern man nicht rein prophylaktisch eine Kontrolle des Sensors vornimmt, hat man den Staub zu diesem Zeitpunkt schon auf den Bildern gesehen. Durch die Strukturen im Bild kann man allerdings nicht immer sicher sein, dass nicht noch mehr Staub auf dem Sensor sitzt. Überprüfen kann man das über folgende Methoden:

  1. Der „F/22-Test“. Er beruht darauf, eine gleichförmige Fläche bei eine möglichst kleinen Blende zu fotografieren. Dazu kann ein weißes Blatt Papier, ein gleichförmiger Himmel oder ein weißes bzw. hellgraues Testbild auf einem Computermonitor dienen. Man stellt die längste Brennweite des Objektivs ein. Bei einem Blatt Papier oder dem Computermonitor fokussiert man manuell auf „unendlich“ und geht auf ca. 10-20 cm an das „Motiv“ ran, blendet auf eine möglichst kleine Blende ab (möglichst im Bereich ca. f/16-f/32) und löst aus. Bei der Himmel-Methode nimmt man ebenfalls die längste Brennweite, stellt dafür aber manuell auf die Naheinstellgrenze „scharf“.
    Klar ist, dass nun nichts mehr vom „Motiv“ scharf sein kann. Alles, was jetzt sichtbar und halbwegs scharf als Punkt oder kleiner Kreis etc. abgebildet ist, kann nur Staub sein!
  2. Eine ebenfalls tolle Möglichkeit ist eine Sensorlupe. Als sehr gut hat sich die 7x Sensor Lupe von Visible Dust erwiesen, die mit ihren ringförmig angeordneten LEDs ein plastisches Bild vom Staub auf dem Filter erzeugt. Man sieht jedes noch so kleine Staubkorn! Die Sensorlupe hat die Größe des F-Bajonetts. Man kann sie also direkt auf das Bajonett legen und sich dann in aller Ruhe die Lage des Staubs ansehen. Nachteil: Die Lupe ist recht teuer. Sie ist ab ca. 59 € zu bekommen (z.B. bei Wexcameras). Eine weitere geeignete Möglichkeit ist die Nutzung einer Uhrmacherlupe. Sie hat noch den Vorteil, dass man sie während der Reinigung auf dem Auge lassen kann, die Sensor-Lupe muss man dagegen zur eigentlichen Reinigung wieder vom Bajonett abnehmen, damit das Kamerainnere zugänglich ist.

Hat man den Staub dann lokalisiert, kann man sich an die Beseitigung machen.

Blasebalg

Zunächst einmal sollte man immer versuchen, den Staub auf die ungefährlichste (und alleinige, im Handbuch der Kamera angegebene) Weise los zu werden: Mit dem Blasebalg. Ein gutes Beispiel für einen solchen Blasebalg ist Giottos Rocket Air. Im Grunde sind alle gut geeignet, die die Luft hinten anziehen und vorne durch die Spitze abgeben. Wichtig ist auch, dass sie groß genug sind und die Spitze dünn genug, damit ein starker Luftstrom erzeugt werden kann, der den Staub vom Filter fegen kann.

Die Kamera sollte man dabei stets mit dem Bajonett nach unten halten, damit der Staub aus dem Kamerainneren nach unten fallen kann. Einen solchen Blasebalg bekommt man schon für knapp 10 €. Wem das zu teuer ist kann auch auf eine Klistierspritze aus der Apotheke ausweichen. Aber Achtung: Modelle, die mit Talkum etc. behandelt sind, sind absolut tabu! Sicherheitshalber sollte man daher doch auf einen speziellen Blasebalg aus dem Fotozubehör zurückgreifen.

Speziell bei Kameras mit den kleineren APS-C Sensoren (bei Nikon DX genannt) wird man in den allermeisten Fällen mit dieser Methode gut auskommen. Der störende Staub verschwindet meist schon mit dieser simplen Methode.

Sensor Brush

Diese Methode der sogenannten Trockenreinigung ist ein weitergehender Schritt, falls ein mehrmaliges Ausblasen mit dem Blasebalg keinen ausreichenden Erfolg bringt. Als Sensor Brush bezeichnet man spezielle Pinsel, die statisch aufgeladen werden und mit denen man über den Tiefpassfilter streicht. Die statische Aufladung soll dann die anhaftenden Staubkörner von der Oberfläche lösen.

Hierzu darf man nur ganz spezielle Pinsel verwenden! Bitte niemals auf die Idee kommen, mit „handelsüblichen“ Pinseln an den Filter zu gehen!

Als Produkte kommen hier zum Beispiel die Arctic Butterfly Modelle oder der HDF Sensor Brush von Visible Dust in Frage. Alternative ist z.B. der über Micro-Tools zu beziehende Sensor BrushT.

Allen diesen Pinseln ist gemein, dass sie mit der statischen Aufladung der Pinselhaare arbeiten. Bei den Arctic Buttterfly Modellen ist dazu ein kleiner Motor eingebaut, der den Pinsel in schnelle Drehung versetzt und dabei die Pinselhaare auflädt (beim HDF Sensor Brush ist kein Motor dabei, dieser ist separat zu erwerben). Auf die gleiche Weise wird der Pinsel auch vom aufgenommenen Staub befreit. Die Arctic Butterfly Modelle gibt es in zwei Ausführungen: Den SL 700 und den 724. Der 724 ist größer, hat einen stärkeren Motor und eine eingebaute LED zu Ausleuchtung des Sensors während der Reinigung. Diese LED ist allerdings nicht sonderlich lichtstark und daher nicht unbedingt ausreichend, um den Spiegelkasten wirklich gut auszuleuchten. Beiden gemein ist der hohe Preis: Den Arctic Butterfly 724 bekommt man aktuell bei Wexcameras für 79 €, oft wird er allerdings jenseits der 100-€-Marke verkauft.

Ist der Pinsel aufgeladen kann man den Pinsel flächig von einer Seite des Filters auf die andere führen. Dabei sollte man peinlich darauf achten, dass die Pinselhaare keine anderen Teile im Inneren berühren, da man ansonsten anderen Staub oder gar Fett oder Ölreste aus der Mechanik auf den Filter bringen könnte – diese Verschmutzungen sind umso schwieriger zu entfernen.

Ebenso sollte man die Pinselhaare niemals mit den Fingern anfassen, da sie dann ebenfalls Fett aufnehmen können, das dann bei der nächsten Benutzung auf dem Filter landet.

Wie man sieht ist diese Methode schon etwas riskanter. Man sollte sie daher erst anwenden, wenn man mit dem Blasebalg nicht mehr auskommt.

Nassreinigung

Die nächste Stufe der Reinigungsmöglichkeiten stellt die Nassreinigung dar. Diese kann man als letzte Option anwenden, wenn die Reinigung mit dem Blasebalg und/oder Sensor Brush nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat. Nötig wird das oft, wenn sich in feuchten Umgebungen Staub auf dem Filter abgelagert hat und dann mit der Verdunstung dort regelrecht festgebacken ist. Andere Gründe können z.B. ölige Flecken sein, die hin und wieder bei neuen Kameras auftreten. Diese sind nur mit spezieller Reinigungsflüssigkeit zu beseitigen.

Für die Nassreinigung haben sich die Produkte zweier Hersteller etabliert: Visible Dust und Photographic Solutions. Von letztgenannter Firma stammt die Eclipse-Reinigungsflüssigkeit. Früher gab es davon zwei verschiedene Versionen: Eclipse und Eclipse E2. In der Zwischenzeit gibt es nur noch Eclipse, es ist für alle Tiefpassfilter geeignet. Von Visible Dust gibt es drei Lösungen: Sensor Clean ist mit Eclipse gleichzusetzen. Smear Away ist speziell für ölige und fettige Ablagerungen gedacht. Als Mittelding und Kompromiss in Fällen, in denen man sich nicht sicher ist über die Art der Verschmutzung ist, bietet sich VDust Plus an.

Egal welche Reinigungsflüssigkeit man verwendet – beide Firmen bieten sogenannte „Swabs“ an. Es handelt sich dabei um eine Art biegsamen Spatel, der mit einem speziellen Tuch umwickelt ist (SensorSwabs) bzw. umwickelt werden muss (SensorWand). Dieses Tuch wird dann nach Anleitung mit ca. 2-3 Tropfen der Reinigungsflüssigkeit benetzt. Keinesfalls darf das Tuch dabei tropfnass werden.

Den Spatel setzt man dann an der einen Sensorkante an, und bewegt ihn mit leichtem Druck und leicht angewinkelt über den Sensor bis zur anderen Kante. Danach sollte man den Swab bzw. das Tuch (oft Pad genannt) wechseln, um zu verhindern, dass man in weiteren Durchgängen den aufgenommenen Schmutz über den Filter zieht und den Filter dabei eventuell wieder verschmutzt oder gar beschädigt.

Wie man das am besten macht erläutert u.a. ein Video auf der Webseite von Photographic Solutions, das die Anwendung der sogenannten SensorSwabs dieser Firma im Zusammenspiel mit Eclipse zeigt. Ebenfalls lesenswert ist das von Micro-Tools bereitgestellte Tutorial bzw. ein von Visible Dust bereitgestelltes Tutorial.

Insgesamt hat man folgende Möglichkeiten:

Produkt Vorteile Nachteile
SensorSwabs + Eclipse
(Photographic Solutions)
  • Leicht in der Handhabung, die SensorSwabs sind schon mit Tuch umwickelt und damit gebrauchsfertig. Man muss sie nur noch mit Eclipse beträufeln
  • Eclipse ist  vergleichsweise preisgünstig (59ml ca. 11 €)
  • Swabs sind teuer (ca. 40 € für 12 Swabs)
SensorWand + PecPads + Eclipse
(Photographic Solutions)
  • Der SensorWand ist ein wiederverwendbarer Spatel
  • Günstig: ein komplettes Kit mit 100 PecPads, einem SensorWand, Eclipse-Flüssigkeit und Reinigungsstäbchen gibt es bei Micro-Tools schon unter 30 €
  • der SensorWand muss vom Anwender selbst mit einem PecPad umwickelt werden; Wie man die um den Spatel wickelt findet man unter „Wrapping your Wand“ in diesem How-To.
  • überraschenderweise empfiehlt Photographic Solutions selbst die PecPads nicht für die Reinigung des Tiefpassfilters (Quelle)
Swabs von Visible Dust mit Sensor Clean und/oder Smear Away bzw. VDust Plus
  • ist vom Grundsatz her gleichzusetzen mit den Produkten von Photopraphic Solutions
  • Die Swabs sind etwas günstiger als die von Photographic Solutions (ca. 35 € für 12 Stück)
  • ist vom Grundsatz her gleichzusetzen mit den Produkten von Photopraphic Solutions
  • Sensor Clean ist vergleichsweise teuer (15ml ca. 32 €)

Folgende Anmerkungen sind zu allen Produkten zu machen:

  • Sensor-Swabs (egal von welcher Firma) gibt es in verschiedenen Größen – je nach Sensorgröße, also für Sensoren im DX/APS-C-Format, Crop-Faktor 1,3 (für Nikon nicht relevant) und FX/KB-Format-Sensoren.
  • Die Eclipse-Reinigungsflüssigkeit ist hochgiftig und leicht entflammbar! In Haushalten mit Kindern kann das schon ein K.O.-Kriterium sein. Ebenso darf man Eclipse nicht mit in ein Flugzeug nehmen.
  • Sensor Clean und Smear Away von Visible Dust sind dagegen weder toxisch noch brennbar, und stellen daher eine gute – wenn auch wesentlich teurerer – Alternative dar.
  • Beide Firmen empfehlen, jeweils nur die Kombination aus den eigenen Swabs und den eigenen Reinigungsflüssigkeiten zu verwenden.
  • Es gibt auch reisetaugliche Swabs. Diese sind sowohl mit einem Pad umwickelt als auch schon mit Reinigungslösung benetzt und einzeln verpackt. Diese gibt es u.a. von Green Clean.
  • Speziell bei Micro-Tools gibt es vergleichsweise preisgünstige Reinigungs-Kits.

In der eigentlichen Anwendung sind alle beschriebenen Produkte so gut wie identisch. Weder die umgewickelt Swabs noch die PecPads sollte man mehrfach verwenden. Bei den PecPads tut das auch nicht weh – 100 Stück kosten ca. 10 €. Bei den fertigen Swabs ist das anders (siehe Tabelle weiter oben).

Weiter sollte angemerkt werden, dass ein FX-Sensor das F-Bajonett der Nikons gut ausfüllt. Es ist also gar nicht so leicht, einen Swab leicht schräg gestellt von einer Seite des Filters zur anderen zu führen – der Platz ist sehr knapp. Bei DX-Sensoren ist es nicht ganz so problematisch, allein aufgrund der geringeren Sensorgrößen.

Fazit

Die erste Maßnahme sollte immer der Blasebalg sein. Selbst wenn man vor hat, den Sensor nass oder mit einem Sensor-Brush zu reinigen, sollte man vorher den Spiegelkasten und den Sensor mit Blasebalg vom leicht lösbaren Schmutz befreien. In den Kits sind oft auch sogenannte Chamber Swabs enthalten, mit denen man Schmutz im Spiegelkasten (nicht an der Mattscheibe oder am Spiegel!) entfernen kann. Auch das kann man vor der weitergehenden Reinigung in Angriff nehmen – dieser Staub kann dann schon mal später nicht auf den Filter fallen.

Ob man dann bei Bedarf mit einem Sensor-Brush oder mit einer Nassreinigung fortfährt, hängt vom eigenen Geschmack und den vorhandenen Produkten ab. Erwähnt werden soll auch, dass es weitere Möglichkeiten zur Reinigung gibt, so z.B. die Reinigung mit Discofilm. Diese sind aber nicht Gegenstand dieser Abhandlung, da keine eigenen Erfahrungen vorliegen.

Es hat sich allerdings erwiesen, dass die Nassreinigung eines mit Staub übersäten D3-Tiefpassfilters am effektivsten war. Danach waren selbst mit der sehr guten Sensorlupe nur noch minimale Partikel zu sehen. Ganz von Staub befreien muss man den Sensor allerdings auch gar nicht, und selbst wenn – dieser Zustand würde nicht lange anhalten.

Links

Beispielbilder: vorher + nachher